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Kategorie: Homepage
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Veröffentlicht am Dienstag, 20. März 2012 12:06
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Geschrieben von Super User
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Zugriffe: 144
„Holpriger Anfang“
Seit etwa sechs Jahren gibt es in unserer Gemeinde die Tradition des Adventsliedersingens. Es findet immer in der Woche statt, wenn in Güstrow der Weihnachtsmarkt ist. Immer um 17 Uhr treten die verschiedensten Chöre und Musikgruppen der Stadt mit weihnachtlichen Melodien für ca. eine Stunde in der Pfarrkirche auf und den Abschluss bildet dann am Samstag die adventliche Musik der Kantorei im Kerzenschein. Zu dem Zeitpunkt muss ich dann die Kirche schon weihnachtlich mit Tannengrün und Kerzen geschmückt haben. Diese Musikreihe hatte einen sehr holprigen Anfang. Wir waren mitten in den Sanierungsarbeiten der Kirche, sie stand voller Gerüste, aber trotzdem luden wir dazu ein. Zu Beginn waren manchmal mehr Sänger als Zuhörer und es gab auch sehr lustige Episoden. So kam z.B. einmal ein Mann mit einem Kind, einer Glühweinfahne und einem großen Glas Glühwein in die Kirche. Als ich ihn darauf ansprach, sagte er mir, es sei doch wohl so in Ordnung, denn in der Kirche wird doch beim Abendmahl auch Wein ausgeschenkt. Ich musste schon gut zureden, damit er seinen Wein draußen austrank. Eigentlich singen sich die Chöre immer in der Taufkapelle, einem separaten Raum, ein. In diesem Jahr war ein Chor schon recht früh da, ich hörte aber keine Musik, nur lautes Geschnatter. Dann kam plötzlich eine der Frauen mit zwei Glühweinbechern heraus und wollte sie jemandem bringen, der schon in der Kirche saß. Sie hatten vorher eine Glühweinparty gemacht und konnten gar nicht verstehen, dass das in der Kirche nicht erwünscht ist. Es roch noch am nächsten Tag wie auf dem Weihnachtsmarkt. Mit den Jahren hat sich diese Musik aber so etabliert, dass die Chöre sich alleine anmelden, dass die Besucher es als schönen Tagesabschluss ansehen und immer mehr werden und dass am Samstag die ersten Besucher schon lange vor Beginn kommen, um noch einen guten Platz zu bekommen. Es ist eine anstrengende aber schöne Woche und eine gute Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Es lohnt sich, so etwas in Angriff zu nehmen.
Monika Tschritter
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Kategorie: Homepage
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Veröffentlicht am Mittwoch, 19. Oktober 2011 18:07
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Geschrieben von Ulrike Flügel
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Zugriffe: 530
Rüstzeit vom 10.10.11 - 14.10.11
Gleich zu Beginn meiner Arbeit als Küsterin der St.-Nikolai-Kirche in Grevesmühlen, meinte mein Kollege Reiner Wolff, dass ich unbedingt zur Küsterrüste fahren sollte. Geschafft habe ich es erst in diesem Jahr. Und habe mir schon kurze Zeit nach der Ankunft in Serrahn gewünscht, ich wäre doch schon 2010 hergekommen.
Weiterlesen: Küsterrüste Serrahn 2011
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Kategorie: Homepage
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Veröffentlicht am Sonntag, 31. Juli 2011 17:55
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Geschrieben von Super User
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Zugriffe: 876
Vom 07.03 bis 09.03.11 trafen sich der Küstervorstand der Mecklenburgischen Kirche in Boltenhagen zu einem Arbeitstreffen. Die Idee kam uns in Serrahn auf der Küsterrüste. Dort hatten wir kaum Zeit uns um die anstehenden Probleme, die Organisation von Veranstaltungen, Termine und viele Kleinigkeiten zu kümmern. Wir schnürten uns ein kräftiges Paket an Arbeitsaufgaben und stürzten uns in die festgelegten Aufgaben.
Weiterlesen: Küstertreffen in Boltenhagen 2011
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Kategorie: Homepage
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Veröffentlicht am Sonntag, 31. Juli 2011 17:41
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Geschrieben von Super User
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Pastor Lutz Jastram aus der Schweriner Bernogemeinde geht zum 1. Januar in den Ruhestand
Lutz Jastram ist Urmecklenburger, geboren am Nikolaustag 1948 in Ludwigslust, aufgewachsen in Grabow. Sein Vater war einer der letzten selbständigen Steuerberater in der DDR, damit war er C-Kind.
Weiterlesen: Ich möchte mich auf die Ewigkeit vorbereiten
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